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NOWACK & RISCHAR Rechtsanwälte

Ihre Rechtsanwälte für Arbeits- und Strafrecht!


Sie sind auf der Suche nach einer Rechtsanwaltskanzlei, die eine umfassende Vertretung im Arbeits- und Strafrecht und absolute Seriosität bietet? Rechtsanwälte, die Sie kompetent und zuverlässig in Ihren Rechtsfragen beraten oder gerichtlich vertreten?

Sie suchen Engagement, Hartnäckigkeit und Leidenschaft in persönlicher Atmosphäre? Sie möchten eine Kanzlei mit aktiven Informationsverhalten sowie Termintreue und Verlässlichkeit?

Dann sind Sie bei uns richtig!


Wir sind der Überzeugung, dass unsere Mandanten nur dann rundum zufrieden sein können, wenn wir Ihr Anliegen mit der erforderlichen Hartnäckigkeit und dem notwendigen Fachwissen vertreten. Hierzu gehört es auch, unsere Mandanten umfassend über die Erfolgsaussichten und Risiken eines prozessualen Vorgehens hinzuweisen. Selbstverständlich sind wir stets bemüht, hierbei den sichersten und gleichzeitig kostengünstigsten Weg für unsere Mandanten zu beschreiten.

AKTUELLES:

  • Geringere Pension wegen Nähe zur DDR

    Bezieht ein Ruhestandsbeamter des Bundes auch eine Rente für eine Tätigkeit in der DDR, die ihm aufgrund eines Studienabschlusses an der SED-Parteihochschule „Karl Marx“ übertragen wurde, so muss er sich diese Rente auf seine Versorgungsbezüge anrechnen lassen (BVerwG 2 C 25.15 - Urteil vom 02. Februar 2017).

  • Benachteiligung wegen der (Schwer-)Behinderung

    Der Kläger, der seit Dezember 2011 mit einem GdB von 50 als schwerbehinderter Mensch anerkannt ist, ist bei der Beklagten, die einen Express-Versand und Transport-Service betreibt, in deren Station in K. als Kurier mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 27,5 Stunden beschäftigt. Im Juni 2013 verteilte die Beklagte ein Stundenvolumen von insg. 66,5 Stunden - unbefristet - an 14 teilzeitbeschäftigte Kuriere und schloss mit diesen entsprechende Änderungsverträge ab. Dabei wurden bis auf den Kläger, der mehrfach um eine Erhöhung seiner Wochenstundenzahl nachgesucht hatte, und einen weiteren Mitarbeiter, der erst im Januar 2013 in die Station in K. gewechselt war, sämtliche Teilzeitmitarbeiter mit Wunsch auf eine Stundenerhöhung berücksichtigt. Mit seiner Klage hat der Kläger eine Erhöhung seiner wöchentlichen Arbeitszeit unter entsprechender Vertragsänderung begehrt. In der Berufungsinstanz hat er seine Klage erweitert und zusätzlich hilfsweise einen Schadensersatzanspruch nach § 15 Abs. 1 AGG in Höhe der ihm entgangenen Vergütung geltend gemacht. Zur Begründung hat er sich darauf berufen, die Beklagte habe ihn bei der Vergabe der Stundenerhöhungen wegen seiner Schwerbehinderung benachteiligt (BAG vom 26. Januar 2017 - 8 AZR 736/15).